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Unsere Geschichte
Die „Reitschule Fuchs“ in Langenselbold (Hessen) ist ein Familienbetrieb und besteht seit nunmehr über 40 Jahren. Dazu gehören: Wilhelm (Reitlehrer FN und Landwirtschaftsmeister), Gaby (Reitlehrerin FN) und ihre beiden Kinder Jan (Pferdewirt FNZ + H) und Saskia (Pferdewirtschaftsmeisterin Teilbereich Reitausbildung).
Die Eltern von Gaby, Otto und Elfi Olberg, gründeten ihre Reitschule 1967
bei Köln, siedelten dann jedoch für die nächsten 10 Jahre über nach
Ruhpolding in Oberbayern. Dort wurden Reiterferien für Kinder aus der
ganzen Welt angeboten. Gerade dieses Jahr fand dort ein großes
Wiedersehenstreffen statt. Da Otto aber sehr schwer erkrankte und
früh verstarb, übernahm Gaby bereits ab 1970 den gesamten Schulbetrieb. 1978 wurde die Schloßmühle in Büdingen gepachtet. Auch dort entstand ein Pensionsstall mit angeschlossenem Schulbetrieb.
Währenddessen begann Wilhelm in Langenselbold ab 1972
den landwirtschaftlichen Betrieb seine Eltern, Käthe und Fritz Fuchs,
auf Pferdehaltung und Schulbetrieb umzustellen. Nach und nach wurden
Schulpferde gekauft und 1977 die erste Reithalle gebaut.
1981 lernten Gaby und Wilhelm sich kennen, und 1982 wurde geheiratet. Ende 1983,
nachdem Sohn Jan bereits 9 Monate alt war, legte man beide Betriebe
zusammen. Zu der Zeit gab es auf dem Rödelberghof gerade mal 17 Pferde.
Zusammen schafften sie es, den Betrieb derart zu vergrößern, dass der
Platz nicht mehr reichte und man begann zu bauen.
1993
war dann die neue, eigene Anlage fertig, wie sie auch heute noch
besteht. Den alten Betrieb übernahm Wilhelms Bruder Klaus und baute ihn
zum heutigen „Pensionspferdebetrieb Klaus Fuchs“ aus. Heute stehen auf
beiden Anlagen zusammen über 80 Pferde.
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